Das interregionale Wirtschaftsforum im Fricktal

Pressestimmen 2007

Leinen los für „ErfolgsSignale“ 2007!
Die KMU-Impulsveranstaltung „ErfolgsSignale“ in Rheinfelden startet nach einem Jahr Pause wieder voll durch und präsentiert am Mittwoch, 31. Oktober, das 6. KMU-Forum. Neu findet der Anlass im Seminarhotel Schützen statt. Auf dem Programm stehen wiederum spannende Referate für Gewerbe, Handel, Industrie und Behörden – dieses Jahr zum Thema „Mensch, Markt, Medien“. Hinzu kommen diverse Stände von namhaften Sponsoren aus der Region. Das OK um Rolf Zimmermann, Institut Marktpraxis in Rheinfelden, und Fabrice Müller, Medienschule Nordwestschweiz in Stein, wird neu durch die Mitglieder des Vereins Bildungsraum Fricktal personell unterstützt. (fm/EF)
 



 
Eine Medienlegende besucht Rheinfelden
Karl Lüönd gilt in der Schweiz als Medienlegende. Das OK des Wirtschaftsforums „ErfolgsSignale“ vom 31. Oktober in Rheinfelden konnte den Medienkenner als Redner gewinnen. Wie KMU-Unternehmer ihr Potenzial noch besser nutzen können, zeigt der Teamentwickler und Buchautor Heinz Kaegi in seinem Referat.
 
Nach anerkannten Studien gehen zurzeit im Durchschnitt weniger als 20 Prozent der Mitarbeitenden mit einer hohen emotionalen Bindung zur Arbeit. Das Resultat: Die Seele von Unternehmen flüchtet in die Freizeit, die Wettbewerbsnachteile kosten Milliarden. „Die Wirtschaft braucht für eine nachhaltige Wertschöpfung mehr Führungspersönlichkeiten mit Kraft statt Manager mit Macht“, fordert Heinz Kägi, Sinn- und Teamentwickler für Kaderpersonen, Autor des Buches „Gesucht: Leader“ und Referent am Wirtschaftsforum „ErfolgsSignale“ vom 31. Oktober im Seminarhotel Schützen in Rheinfelden. Mit seinem Buch, das Heinz Kägi zusammen mit Tobias Wessels, Lektor von Heinz Kägi und Chefredaktor des Magazins Blickpunkt KMU, anlässlich von ErfolgsSignale vorstellen wird, vermittelt der Autor in sieben vernetzten Stufen eine umfassende Landkarte der BewusstSeins-Entwicklung für den authentischen „Leader“ von morgen. „Ich möchte Möglichkeiten aufzeigen, wie man im Beruf die eigene Berufung entdecken und das Potenzial der Marke Ich verwirklichen kann“, so Heinz Kaegi.
 
Schweizer Medienlegende in Rheinfelden
In der Schweizer Medienlandschaft gilt er als „Medienlegende“. Für sein Gesamtwerk, aber auch für seine „Resistenz“ gegen Moden und Trends, gegen Ideologien und Kommerz, hat Karl Lüönd jüngst den Zürcher Journalistenpreis erhalten. Sein neuestes Buch „Verleger sein“ ist am 3. Mai erschienen. „Wir freuen uns, den Schweizer Experten für Medienentwicklungen bei uns zu Gast zu haben“, betont Fabrice Müller, Mitglied beim ErfolgsSignale-OK und Leiter der Medienschule Nordwestschweiz in Stein. Das Referat von Karl Lüönd bildet den Abschluss des Wirtschaftsforums: „Ich versuche, in meinem Referat darzustellen, wie Medienschaffende (Journalistinnen und Journalisten) funktionieren. Weil von ihnen die Identität von Beruf und Privatleben bzw. privaten Werthaltungen verlangt wird, brauchen sie besondere Freiräume. Zugleich haben sie das Problem, immer enger in den industriellen Produktionsprozess von Medien eingespannt zu werden“, verrät Karl Lüönd über seinen Auftritt in Rheinfelden.
 
Infos und Anmeldung
ErfolgsSignale 2007, Mittwoch, 31. Oktober, Seminarhotel Schützen, Rheinfelden.
Türöffnung: 16.30 Uhr; Dauer: 17.00 – ca. 20.00 Uhr; Eintritt: 95.—Fr. bzw. 65.—Euro. Weitere Infos und Platzreservation über info / www.erfolgssignale, www.erfolgssignale,ch
Tel. 062 873 54 74, Fax 062 873 54 73

 


 
Wirtschaftsforum „ErfolgsSignale“ – Erfolgsimpulse zu Mensch, Markt und Medien
Am Mittwoch, 31. Oktober, geht die sechste Ausgabe des interregionalen Wirtschaftsforums „ErfolgsSignale“ im Seminarhotel Schützen in Rheinfelden über die Bühne. Die Organisatoren locken mit einem attraktiven Programm unter dem Motto „Mensch, Markt, Medien“.
 
Aktuelle Themen, die manche Fricktaler Handels- und Gewerbetreibende beschäftigen, stehen bei der 6. Ausgabe des Wirtschaftsforums „ErfolgsSignale“ im Seminarhotel Schützen im Zentrum. So zum Beispiel dieses: Die Flächen der Einkaufzentren explodieren und im Gegensatz dazu sinken in vielen Innenstädten die Passanten-Frequenzen und somit die Umsätze. Zahlreiche Innenstädte weisen bereits leere Geschäftsflächen in bester Lage und erste Verslumungstendenzen auf. Wie kann man nachhaltig gegen diese Fehlentwicklung ankämpfen? Thomas Egger, internationaler Experte für Ort- und Stadtmarketing aus Linz (A), zeigt in seinem Referat zum Auftakt der Veranstaltung auf, mit welchen Mitteln eine nachhaltige Stadtentwicklung erreicht werden kann.
 
Wie Frauen Unternehmen zum Erfolg führen
Das diesjährige Wirtschaftsforum „ErfolgsSignale“ steht unter dem Motto „Mensch, Markt, Medien“. Getreu diesem Leitthema sind die insgesamt fünf Referate aufgebaut. „Der Weg vom Manager zur Führungspersönlichkeit“ lautet das Thema des Vortrages von Tobias Wessels, Chefredaktor des Magazins Blickpunkt KMU, und Heinz Kaegi, Autor des Buches „Gesucht: Leader“. Die beiden Referenten wissen nur zu gut, wie wichtig Erfolgssignale für KMU-Verantwortliche sind, um das Schiff und sich selbst mit der nötigen Motivation auf Kurs zu halten. Rund um Führungspersönlichkeit und Motivation dreht sich auch der Beitrag von Gabriella Canonica Bloch. Als selbstständige Unternehmerin und Vorstandsmitglied bei „Business & Professional Women International“ (BPW Europe) verrät sie, wie Frauen Unternehmen zum Erfolg führen.
 
Von Samuel Rom bis Karl Lüönd
Idealistische Ziele und wirtschaftlicher Erfolg sind für Samuel Rom, CEO der Schützen Rheinfelden AG, keine Widersprüche. Ob er deshalb den Titel „Irrwege und Erfolge im Management“ für sein Referat bei „ErfolgsSignale“ gewählt hat? Fest steht: Samuel Rom blickt im Jubiläumsjahr auf die letzten 25 Jahre der Schützen Rheinfelden AG zurück und hält Ausblick. Was bringt die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte? Der Abschluss des Wirtschaftsforums bildet der Vortrag „Der Mensch im Mittelpunkt – und allen im Wege“ von Karl Lüönd. Der schweizweit bekannte Experte für Medienethik und Medienentwicklung wurde für seine „Resistenz gegen Moden und Trends, gegen Ideologien und Kommerz“ mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet. In Rheinfelden zeigt der 62-jährige auf, wie Medienschaffende funktionieren.
 
Moderation und Sponsoren
Moderiert wird „ErfolgsSignale 2007“ von Sandra Triebl-Knickenberg aus Walzenhausen. Die gebürtige Steinerin betreut als selbstständige Kommunikationsberaterin diverse Projekte und Organisationen in der Schweiz. Zudem bringt sie diverse Erfahrungen als Radio- und TV-Moderatorin im In- und Ausland mit. Diverse Sponsoren aus der Region unterstützen das Wirtschaftsforum. Auch die beiden Städte Rheinfelden und Rheinfelden Baden gehören von Beginn an zu den Partnern. Während der drei Kontaktforen präsentieren sich die Sponsoren beim Tischmarkt im Hotel Schützen. Der Anlass wird durch Rolf Zimmermann, Institut Marktpraxis in Rheinfelden, Fabrice Müller, Medienschule Nordwestschweiz in Stein, Fredy Haltiner, Syncom Schweiz in Zuzgen, Rose Marie Knickenberg, Institut Knickenberg in Zeiningen, Hubert Keller, Redaktion Aargauer Zeitung, und Lieselotte Stadtfeld, Magden, organisiert. Alle OK-Mitglieder gehören gleichzeitig zum Verein Bildungsraum Fricktal. (fm/EF)
 


 
Wirtschaftsforum „ErfolgsSignale“ 2007 in Rheinfelden – Mit Professionalität zur nachhaltigen Stadtentwicklung
Wie kann eine Stadt oder eine Gemeinde eine nachhaltige Ortsentwicklung herbeiführen? Wie kann die Wirtschaftsdynamik wieder angekurbelt werden? Thomas Egger, internationaler Experte für Orts- und Stadtmarketing aus Linz, referiert zu diesem Thema anlässlich des Wirtschaftsforums „ErfolgsSignale“ am 31. Oktober in Rheinfelden.
 
Repräsentative Studien belegen, dass fast 80 Prozent der Stadtbesucher ausschliesslich zum Einkaufen in die Innenstadt kommen. Es gilt deshalb laut Thomas Egger, internationaler Experte für Orts- und Stadtmarketing aus Linz (A) und Referent beim Wirtschaftsforum „ErfolgsSignale“ in Rheinfelden, das unumstössliche Baugesetz: Der Detailhandel kann zwar ohne die Innenstadt auskommen, jedoch die Innenstadt kann nicht ohne den Detailhandel überleben. „Aus diesem Grund wird mit einer Verlagerung der Detailhandelsflächen in die Peripherie eine innerstädtische Abwärtsspirale, die nur wieder sehr schwer zu stoppen ist, in Gang gesetzt. Denn mit abnehmender Detailhandelskompetenz der Innenstadt sind unweigerlich Umsatzeinbussen in den Gastronomie- und Tourismusbetrieben verbunden. Folglich sinken die Mieteinnahmen und Immobilienwerte sowie die Investitionsbereitschaft der Immobilieneigentümer und Unternehmer.“ Dies wiederum bedeute für die Innenstadt eine sinkende Lebens-, Wohn-, Freizeit- und Aufenthaltsqualität und somit Verlust der Standortattraktivität.
 
Wirtschaftsorientierte Führung des Unternehmens „Stadt”
„Um dieses Horrorszenario nicht Realität werden zu lassen, müssen die Verantwortlichen der Innenstädte endlich umdenken und den dringend notwendigen Handlungsbedarf erkennen“, fordert Thomas Egger. Es gelte, die Vorboten dieser Negativentwicklung zu orten und im Keim zu ersticken. Mit vereinten Kräften müsse eine nachhaltige Stadtentwicklung realisiert werden, um die Kunden wieder in die Innenstädte zu holen und die Wirtschaftsdynamik zum Wohle aller kräftig anzukurbeln. Dazu müssen die bestehenden Stadtmarketing-Organisationen, die heute noch oft an Kulturämter, Verschönerungsvereine oder Event-Agenturen erinnern, mehr Professionalität an den Tag legen. „Denn wirksame Stadtentwicklung bedeutet vor allem eine wirtschaftsorientierte Führung des Unternehmens , das die Kunden mit all ihren Wünschen und Bedürfnissen in den Mittelpunkt rückt. Die zentralen Aufgaben der Stadtentwicklung wie gezielte Passanten-Frequenzsteigerungen, Betriebsansiedlung, Branchenmix-Optimierung, Leerflächen-Management sowie Erhöhung der Flächenproduktivität und Immobilienwerte müssen möglichst rasch gelöst werden.“
 
Aufbauend auf den analysierten Stärken ist ein einzigartiges Markenprofil zu entwickeln
Welche Möglichkeiten einer Stadt oder einer Gemeinde dazu zur Verfügung stehen, wird Thomas Egger im Rahmen seines Referates bei „ErfolgsSignale“ genauer aufzeigen. Neben seinem Hauptfokus auf die Besonderheiten der Stadt Rheinfelden geht Thomas Egger auch auf allgemeine Erfahrungen im Ort- und Stadtmarketing ein. Mit diesem Thema richtet sich Thomas Egger an Handel, Gewerbe wie auch an Entscheidungsträger in den Städten und Gemeinden. (PD/EF)


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